Sonntag, 18. August 2019
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Kompensationsmaßnahmen / Ökopunkte

Naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen / Ökopunkte

aktualisiert am 27.05.2016

Der Eingriff in den Naturhaushalt durch investive Vorhaben im Freilandbereich, z.B. durch Flächenversiegelung, Strassenbaumassnahmen oder sonstige Projekte erfordert gemäß Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bzw. der  Naturschutzgesetzte der Länder eine Kompensation durch "gleichwertige" Ausgleichs- und/oder Ersatzmassnahmen.

 

 

Verbund von Kompensationsmassnahmen

Bild 1: Verbund von Kompensationsmassnahmen (zwei Stillgewässer, im Hintergrund Umwandlung Ackerfläche in artenreichen Laubholzbestand)

 

Wir sind aufgrund unserer naturräumlichen Ausstattung in der Lage, entsprechende  Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen auf eigenen forst- und/oder landwirtschaftlichen Flächen zu planen, durchzuführen und langfristig zu pflegen.  Die räumliche Verteilung unserer Reviere beschreibt in der Oberlausitz ein ca. 10 km hohes und ca. 40 km breites Band von Bischofswerda bis nach Herrnhut.

Auf forstlichen Standorten sind beispielsweise das Pflanzen seltener oder gefährdeter Baumarten, die Umwandlung von Fichtenreinbeständen in standortgerechte Erlen-/Eschenbestände, die Renaturierung von Bachläufen, die Waldrandgestaltung etc. möglich.

 

Eichensaaten

Bild 2: Umwandlung Fichtenreinbestand über Saat in Eichenkultur

 

Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Planung vorlaufender Kompensationsmaßnahmen (Ökokontomaßnahmen) an. 

 

Nutzen Sie unsere Erfahrung und nehmen Sie Kontakt mit uns auf - es lohnt sich!

 


zum Kontakt
  
Sie haben Fragen zu Kompensationsmaßnahmen?
Ihr Ansprechpartner ist:
Herr Forstassessor Tom Müller
Tel.: 0 25 28 - 9 30 60, Fax: 0 25 28 - 37 86 02